Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 23.06.2021, 10:50 
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Hallo Feuertänzerin,

auch ich lasse mich hier gerne nieder um mitzulesen.

Du hast sehr schöne Haare. Und deine Frisuren mit den Schmückchen :verliebt:

Ja, das Thema flechten, ist bei mir auch noch so eine Sache..... seufz...

Liebe Grüße und hab einen schönen Tag
von
Giggeline
PS: Ich wünsche dir, dass es emotional wieder ruhiger bei dir wird. :)

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Hat noch jemand Lust aufs Bad-WP?
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- on the run: zwischen Midback u Taille -
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BeitragVerfasst: 24.06.2021, 08:10 
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:lol: :lol: :lol: Guten Morgen

ich musste herzlichst Lachen bei den Foto´s von deinen Mann, also nicht weil sie komisch aussehen, sondern weil es mich an meinen Erinnert der zur Zeit auch gelegentlich herhalten muss um Schmuck o.ä. zu probieren! und leider sieht bei seinem Haar mein Schmuck auch deutlich besser aus :D

zu deiner Frage mit PP, jaaaa da bin ich am Überlegen, irgendwie hätte ich schon Lust drauf, aber ich bin nicht sonderlich gut im Schreiben (vor allem was die Rechtschreibung betrifft :oops: :oops: )

bezüglich deiner Condi wäsche, mir ging es damit genauso, Volumen null, dafür irgendwie fettiges gefühl aber schöne Bündelung...

Der Vergleich mit Flechten und Laufenlernen trifft es ganz gut :D mal sehen, wann ich dazu mal nerv hab zum üben aktuell ganz dem LHN comforn hochstecken und weg ^^

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BeitragVerfasst: 27.06.2021, 18:32 
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:shock: :shock: Was für schöne Frisuren - wieso entdecke ich das Projekt eigentlich erst jetzt? Kaum zu glauben, dass da kein schwarzer Punkt neben dem Titel ist. Deine Neuerwerbungen sind allesamt schön, aber besonders die Schmetterlinge!!! Sind das Pins / Deko oder hält die Frisur damit!


Uh, bei anderen dutten könnte ich glaube ich gar nicht. Habe es aber auch noch nie probiert. Stelle mir das genauso schwer vor, wie du das beschreibst - aber eine gute Übung! Will er es denn auch selber lernen?

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Mein Frisurenprojekt

Meine Fotos bitte nicht außerhalb des Forums verlinken oder anderweitig benutzen. Danke


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BeitragVerfasst: 12.07.2021, 18:07 
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Herzlich willkommen Rubi, ich freu mich, dass du mitliest. :)
Ohh, danke! :oops:
Ich war selbst ganz überrascht von den Locken, ich wusste gar nicht, dass meine Haare so aussehen können. :lol:
Überraschenderweise hat die Bündelung wirklich gut gehalten, ich konnte sie sogar im LWB dutten und hatte danach immer noch Bündelung, wenn auch etwas glatter natürlich. Drei Tage sah das ziemlich gut aus, dann hab ich ausgekämmt und war in meiner Befürchtung bestätigt - alles ziemlich fettig. Deshalb hab ich diesmal nach drei Tagen nochmal mit Seife gewaschen. :lol:
Condi allein reicht bei meinem Waschrhythmus wohl nicht. :roll:

Das Ärgerliche bei den Locken finde ich ja, dass der untere Teil mehr Fett gebrauchen und optisch wegstecken könnte, aber genau der wird immer am trockensten und oben, wo ich weniger gebrauchen könnte, hab ich es dann. :? :lol:
Ich experimentiere jedenfalls weiter. :mrgreen:

Auch dir herzlich willkommen Giggeline. Ich freu mich, dass du mitliest. :)
Vielen Dank! :)
Hihi, die Frisuren sind ja eigentlich recht unspektakulär, aber mit den Schmückern bin ich echt glücklich. Wobei, wenn ich Fotos fürs Forum mache, dann kommt mein Perfektionismus raus. Dann mache ich auch mal einen gewöhnlichen LWB 10 mal, bis er möglichst perfekt sitzt. :lol:
Danke für die lieben Wünsche. :) Es ist ein ewiges Ausbalancieren mit den Emotionen bei mir, aber ich werde immer besser im Laufe der Jahre. :D

@Bella_Donna: :lol: Dann sind unsere Männer ja Leidensgenossen. :lol:
Ich hab mit ihm gemeinsam extra auch Schmuck für ihn ausgesucht. Also Sachen die ihm gefallen, bequem sind und die er auch tragen würde.
Ich glaube, meine Schmücker würden ihm gar nicht soo gut passen. Mir passen eher warme und leicht gedämpfte Töne, rötliches Holz, Metall in Gold oder Messingfarben. Silber geht, aber es sieht matt und langweilig aus.
Ihm hingegen passen die kühlen und leuchtenden Töne besser, Silber strahlt toll in seinen Haaren. Gold hingegen sieht bei ihm protzig und überladen aus und gedämpfte Töne sehen bei ihm langweilig und manchmal sogar schmuddelig aus.
Ich vermute ja, dass ich ein Herbsttyp bin und er ein Wintertyp. ;)

Wegen einem PP und Rechtschreibung, also ich schreibe meine längeren Texte normalerweise in einem Word Dokument vor, da gibts eine Rechtschreibprüfung. Ich neige nämlich oft zu Buchstabendrehern beim Tippen. ;) Außerdem muss ja auch nicht jeder Romane schreiben - manche schreiben nur ein paar Sätze und zeigen dann viele Bilder. :)
Ich selber bin halt eine Romanschreiberin, dafür krieg ich auch öfters zu hören, ich sollte mich kürzer fassen. :lol:

Ich frag mich ja, ob Condiwäsche vor allem dann funktioniert, wenn man jeden Tag oder alle 2-3 Tage wäscht, weil sich da gar nicht erst viel Fett ansammelt. Ich hab ja auch im CG/Wavy-Kontext gelesen, dass zB Leute alle 2 Tage mit Condi waschen und dann einmal alle 2 Wochen mit Shampoo, als "Deep Cleansing". Bei meinem Waschrhythmus wäre dann jedenfalls klar, warum eine Condiwäsche nach 2 Wochen nicht funktioniert. :lol:
Darf ich fragen, wie oft du wäscht, wenn du dieses Ergebnis auch kennst?

Ich glaube, in der Sommerhitze ist das Hochstecken sowieso das Sinnvollste. ;) Da ist auch ein Zopf schon zu viel. Außerdem ist flechten schwieriger, wenn man ständig irgendwie klebrige Hände hat. Meine sind jedenfalls im Sommer oft ein bisschen klebrig.

Ebenfalls herzlich willkommen Yerma! Ich freu mich, dass du mitliest. :)
Vielen Dank, aus dem Mund einer der Frisurenmeisterinnen des Forums ist das echt ein großes Kompliment! :oops: :) :mrgreen:

Ich mag die Schmetterlinge auch. Erst fand ich sie ja ein wenig kitschig, aber dann dachte ich "Mut zum Risiko" und hab sie ausprobiert. In den Haaren sahen sie dann eigentlich gar nicht mehr so kitschig aus. :lol: Das sind richtige lange Pins, der ganze Cinamon auf dem Foto wurde davon gehalten. Aber für eine gute Frisur braucht es wohl noch ein paar mehr Nadeln. :lol:

Ein Cinamon ist bei jemand anderen noch recht leicht zu machen und ein Disk Bun geht auch, da wickle ich dann um Zeige- und Mittelfinger. Aber alles andere wird schwierig, da muss ich die ganze Machart des Dutts im Kopf "umrechnen". Leider wachsen seine Haare irgendwie nicht weiter. Obwohl er seit 6 Jahren wachsen lässt ist er bei 55 cm SSS. Mich frustriert das ein wenig, da hat er schon Feenhaare mit denen Frisuren viel früher gehen und dann sind sie immer noch zu kurz für das meiste. :lol:
Bis jetzt hat wenig Lust, das selbst zu lernen. Er trägt gerne offen und er mag es, wenn ich meine Hände in seinen Haaren habe. Aber um selbst mehr als einen Pferdeschwanz (oder einen Dutt mit einem nicht ganz durchgezogenen Pferdeschwanz) zu machen fehlt ihm leider die Motivation. ;) Ich vermute auch, dass Wickeldutts für ihn schwierig werden, weil er feine und eher kurze Haare hat, aber sehr große Hände.
Aber ich gebe die Hoffnung noch nicht auf und versuche immer wieder mal, ihn davon zu überzeugen. :lol:

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BeitragVerfasst: 15.07.2021, 13:53 
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ich hab ja jetzt auch ein PP / TB :-) und hab das genauso gemacht wie du meintest mit vorher in Word schreiben

Für meinen Mann brauch ich nichts suchen, er trägt fast immer Käppi und seine Haare sind auch noch nicht wirklich lang, ich kann zwar einen französischen Zopf machen aber nur mit der oberen partie... aber langsam wird’s dann kann er auch selbst nen Pferdeschwanz machen (aktuell auch das Problem große Hände und wenig Haare zum umgreifen :lol: ) und muss nich immer Käppi tragen ^^ viel Erfolg beim überzeugen :D
Wenn du auf eine Lösung kommst, mit oben Fettig unten trocken lass es mich wissen :D
ich hab hier leider auch noch keine gefunden.
Ich muss, wenn ich meine Haare lockig bzw wellig möchte spätestens nach 3 Tagen Waschen, da sich meine extrem aushängen und ich nur noch ein Nest auf den Kopf hab … und nur Condi klappt null, (ich nehms aber auch nicht so genau mit CGM)

Aktuell trag ich meine Haare mehr Glatt (wenn ich sie im Nassen zustand kämme sind sie fast Aalglatt) da die Wellen nur bleiben wenn ich föhne und das DAUERT immer so EWIG lang… das nervt mich :roll:

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BeitragVerfasst: 28.08.2021, 20:04 
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Ich experimentiere immer noch bei der Wäsche. Mir wurde der Vorschlag gemacht, die saure Rinse und die Pflegerinse zu trennen. Deshalb hab ich beim vorletzten Mal nach der Seifenwäsche nur eine saure Rinse gemacht, danach Condi und keine Pflegerinse, um den Unterschied festzustellen. Die Haare waren jedenfalls deutlich trockener und frizziger, also brauchen sie eindeutig das Öl zum Abschluss nach der Seifenwäsche.

Da ich in letzter Zeit etwas frustriert wurde mit der Seifenwäsche, weil ich nie wirklich so ein Ergebnis bekam wie ich es mir wünschte - zumindest nicht reproduzierbar - hab ich jetzt einmal das Honig-Ei-Shampoo ausprobiert. Das wollte ich schon lange mal probieren und hab mich jetzt endlich getraut. Auch hier erstmal ein sehr schlichtes Basis-Rezept, aufstocken kann man immer noch. 2 Eier, 1-2 Tl Zitronensaft, 1 TL Honig und mit dem Pürierstab gut vermixt. Dazu noch ein paar Tropfen ätherisches Rosmarinöl, soll ja gut für die Haare sein und nur für den Fall, dass es unangenhmen Geruch zu überdecken gibt.
Es war etwas merkwürdig in der Anwendung, weil es so flüssig war. :lol: Aber es ging ganz gut. Direkt nach dem Auswaschen kamen mir die Haare ziemlich klettig vor, aber auch nicht mehr als wenn ich früher gewaschen und keinen Condi verwendet habe. Condi hab ich auch weggelassen, um ein deutliches Ergebnis zu haben. Direkt nach dem Trocknen war ich nicht so begeistert, aber am nächsten Morgen waren die Haare ziemlich gut. Sehr weich und flauschig, fühlen sich gut an. Die Kopfhaut auch ruhiger als sonst. Mit ein bisschen nachgereichtem Öl sind sie dann in den nächsten Tagen aber super weich und seidig geworden. :verliebt:

Ich denke, ich werde das wiederholen, aber beim nächsten Mal etwas Öl dazumischen und definitiv wieder Condi verwenden. Es macht auf jeden Fall einen vielversprechenden Eindruck und der Aufwand ist auch nicht so wild. :) Größter Contra-Punkt ist, dass das Bad danach stark nach Ei roch, das war etwas unangenehm, aber glücklicherweise bis zum nächsten Morgen verflogen. Die Haare haben aber überhaupt nicht gerochen.

Generell hab ich mir in letzter Zeit öfters die Frage gestellt, ob nun häufiger oder seltener waschen besser für die Längen ist. Ich hätte angenommen, dass seltener waschen besser ist, weil Waschen ja immer strapaziert und entfettet. Aber dann hab ich ein paar mal Kommentare aufgeschnappt, dass Längen und Spitzen sehr trocken werden können WEIL man so lange Waschabstände hat. Verstehe ich nicht ganz, aber es ist schon auffällig, dass sie so trocken sind und trockener werden, auch wenn ich regelmäßig öle usw. Fett sammelt sich vor allem im mittleren Bereich, nicht so stark am Ansatz und das untere Drittel wird immer trockener. Komisch...

Hat zufällig jemand eine Empfehlung für eine DIY-Haarkur aus Dingen, die man normal zuhause hat, die vor allem Feuchtigkeit und eher kein Protein gibt? Die Rezepte die ich so finde enthalten entweder spezielle Zutaten die man in Kosmetikshops kaufen muss oder geben auch viel Protein, wie zB Quark angeblich. Ich suche eine simple Kur, die ich möglichst jedes Mal vor der Wäsche machen kann. Die Alverde-Kuren die ich ausprobiert habe hatten zwar eine schöne Wirkung, aber eben auch viele Inhaltsstoffe, die ich nicht unbedingt regelmäßig in Masse in den Haaren und auf der Kopfhaut will, wie Glycerin und etliche andere. (Und der Geruch...uahhh)
Ich frag mich auch, ob es ein Mittelding aus Mayo-Haarkur und Honig-Ei-Shampoo gibt. Also, eine Haarkur einwirken lassen, die dann beim Ausspülen gleichzeitig als Shampoo wirkt. :mrgreen:

Ich hab auch wieder etwas getrimmt. Ich dachte mir, nach drei Monaten ist ein guter Zeitpunkt, damit die Spitzen nicht wieder so kaputt werden und ich so viel abschneiden muss.... Joah, ein kleiner Trimm ist echt nicht einfach... kA wie andere Leute das hinkriegen. Liegt das wirklich an der Haarmasse, weil die Puschel an denen man schneidet (U nach Faye) unten noch so dick sind? Das muss ich jedenfalls noch üben. Jedenfalls waren sie dann gleich wieder 2 cm kürzer und damit aktuell ca 88 cm SSS. Und ich glaube, die Kantenform hab ich auch verhauen. :roll: Immerhin ist das doch noch ein nettes Plus zum letzten richtigen Schnitt.

Ich hab auch wieder viel Spliss geschnitten in letzter Zeit. Keine Ahnung woher ich immer so viel und schnell Spliss bekomme. Besonders die oberste Schicht, vor allem hinten mittig sind kürzer als der Rest und splissen und verknoten sich oft, als wäre dieser Teil am kaputtesten. Langsam frag ich mich, ob das gar nicht mehr die geschnittenen Stufen von früher sind, sondern ob mir hier einfach die Haare mehr wegbrechen und der Teil deshalb kürzer ist. *grummel*
Zumindest scheint meine Splissschnitt-Technik langsam besser zu werden. Ich mach mir nicht mehr den Stress alles Haare systematisch in winzige Strähnchen zu unterteilen und zu zwirbeln oder über die Finger zu spannen. Das hilft bei mir gar nicht so viel. Es ist besser, einen Haarteil locker in die Hand zu nehmen und zu drehen und dabei nach gespaltenen Enden Ausschau zu halten. Immer wieder mal zwischendurch. Je flauschiger und frizziger die Haare sind, um so besser findet man den Spliss sogar. :lol:

Ich schlafe inzwischen wieder mit offenem Haar, das mag meine Kopfhaut lieber und dann reibt nicht der Haarbereich gegen das Kissen, der ohnehin schon so strapaziert ist. Ich hab kaum mehr Knoten oder ähnliches am Morgen dadurch. Dafür hat mein Mann fasziniert entdeckt, dass seine Haare viiiiel weniger kletten und knoten, wenn sie in der Nacht in einem Cinamon am Hinterkopf sind. Als Folge verliert er viel weniger Haare beim Kämmen. Das macht schon einiges aus, weil er wirklich immer morgens richtige Filzknäuel in den Haaren hatte. Jetzt darf ich ihm immer abends einen Cinamon machen. :lol: Bei ihm geht das gut, weil er sehr feine Haare hat, er spürt den Bun gar nicht wenn er darauf liegt.

Dazu passend eine kleine Anekdote: Ich hab voriges Jahr beim Weihnachtswichteln mitgemacht und einige tolle Dinge bekommen. Lustigerweise ist es eine der Beigaben, die mein Leben am meisten bereichert und am häufigsten verwendet wird. Und zwar waren da so U-Pins dabei, ein Stück länger als die Standardpins, doppelt so breit und aus stabilem Metall mit breiteren Zinken, die auch noch etwas gewellt sind. Außerdem sind die Pins leicht gewölbt. (Und haben nebenbei gute Spitzen und perfekt runde Kanten - ich liebe die Teile!) Damit komme ich viel besser zurecht als mit normalen U-Pins. Mit drei davon bekomme ich einen Cinamon bei mir gut zum Halten und es ziept nicht. Bei meinem Mann lassen sie sich hingegen super als Mini-Forken verwenden, weil sie leicht und in Kopfform gebogen und stabil sind. Eine dieser Pins hält seinen Cinamon als ganzes und steht an beiden Seiten noch etwas raus. Stabil, leicht, bequem und schlaftauglich.
Ich hab keine Ahnung, was das genau für Pins sind und wo man die bekommt. Aber nach den 3- und 4-zinigen Forken verwende ich diese Teile am häufigsten für Frisuren. Normale U-Pins nur noch für Frisuren, wo ich subtilere Pins brauche, weil zB schmale Zöpfe festgesteckt werden. Danach kommt eine Weile nichts und dann die Zweizinker, Stäbe, Flexis, Kämme und anderes.

Ein bisschen hab ich auch wieder mit Frisuren experimentiert.
Zum Einen hab ich mal den French Pinless mit zwei Zöpfen ausprobiert. Ich finde das gar nicht soo einfach, weil sich der französische Teil ja nicht wieder auflösen soll, aber man beim aufteilen auf zwei Zöpfe dann ja die Hälfte loslassen muss. Ich hab deshalb noch 2-3 Windungen geflochten bevor ich aufgeteilt habe, aber das war keine so gute Idee. Ich hatte dann unten einen kleinen Wust, der im Weg war beim Wickeln. Nächstes mal versuche ich, das früher zu teilen. Mein Mann findet ihn aber hübscher als mit nur einem Zopf. Die zwei Fotos sind vom gleichen Tag, aber beim ersten Versuch war es sonnig, eine halbe Stunde später bewölkt. Ich hatte da neu geflochten und es nochmal ordentlicher versucht.



Dann habe ich auch noch die Kitty-Frisur ausprobiert, weil die in letzter Zeit ein paar Mal Thema war. Nachdem ich die Alltagsversion bei Yerma gesehen habe dachte ich, das sieht ziemlich einfach aus und macht trotzdem was her.
So einfach finde ich es aber doch nicht. Den Anfang der Zöpfe locker genug zu lassen, aber dann nicht zu lose Haare zu haben, die Zöpfe dann in guten Schlaufen zu positionieren und dann die Zopfenden um den Dutt zu wickeln und die Enden verstauen. Das war ein ziemlicher Kampf. Ich hab einen Cinamon-HalfUp als Basis gemacht, um es mir leicht zu machen, aber der Cinamon steht zu stark ab wegen dem Taper, also optisch nicht so optimal. Und das drapieren und feststecken der Zöpfe....ich glaube, damit habe ich die meiste Zeit überhaupt verbracht. :lol:
Das Ergebnis finde ich trotzdem nicht wirklich straßentauglich, besonders weil ich zurzeit Frizz des Todes habe. Ich freu mich schon darauf wenn der Neuwuchs endlich lang genug ist, sich in Frisuren einzufügen!
Ich hab hier zwei Fotos, einmal der erste Versuch kurz vor der letzen Haarwäsche und dann der zweite Versuch am Tag nach der Wäsche. Leider hab ich vorhin aus Versehen die meisten der Fotos gelöscht, also hab ich vom zweiten Versuch nur noch eines, auf dem man es nicht so gut sieht. :oops:


Und dann noch ein Foto mit offenen Haaren.
Ich wollte wenigstens ein schönes Sommer-Fotoshooting unterbringen. Der Sommer geht hier nämlich schon merklich zu Ende. Aber das war ein ziemlich Fail, dieses Foto ist das einzige brauchbare von einer ganzen Reihe. :lol:


Übrigens frage ich mich regelmäßig, ob ich schon erste Silberne bekomme, wenn ich bestimmte Fotos sehe. Wäre ja mit 30 durchaus möglich. Bei vielen Lichtverhältnissen habe ich nämlich so silbern glänzende Haare zwischen den braunen. Auch im Spiegel. Aber wenn ich nahe rangehe und versuche, so ein Haar zu finden, finde ich nie eines. Das ist irgendwie, als hätte ich einzelne durchsichtige Haare, die das Licht so fangen und spiegeln, dass es silbern wirkt, wenn das Licht kühl ist (zB bewölkt). Aber wenn das Licht warm ist, dann haben meine Haare einen rötlichen Schimmer, also eigentlich kein aschiger Ton. Sehr faszinierend. :mrgreen:

Ansonsten beobachte ich in letzter Zeit, dass ich mehr Probleme mit Hochsteckfrisuren habe, weil die häufiger schmerzen. Das hatte ich davor eigentlich kaum, besonders seit ich fast nur noch 3- oder 4-zinkige Forken mit Kopfwölbung benutze. Aber ich bekomme Harwurzelschmerzen und Kopfschmerzen. Vielleicht ist die Ursache auch andersrum, weil ich zurzeit oft einen verspannten Kiefer und Nacken habe und dann der Bun das ganze noch verschlimmert, kA. Aber sämtliche Frisuren die am Hinterkopf gesteckt werden wie LWB aber auch die Kitty-Frisur kommen mir zurzeit so schwer vor, schwer am Hinterkopf und ein schwerer Zug an den Haarwurzeln. Wenn ich zwei Zöpfe getrennt aufstecke hab ich das Problem nicht. Aber da kann ich weniger Frisuren machen und durch die kleinen Flechtwellen werden die Haare dann wieder mehr frizzig und klettig....
Momentan landen die Hare dann meistens nach einer Weile in einem lockeren Engländer.

Ich war kürzlich mal wieder in Wien und hab die Gelegenheit genutzt, in der Kosmetikmacherei vorbeizuschauen und ein paar der hier gängigen Öle zu kaufen. Ich hab lange überlegt, aber jetzt doch beschlossen, in dieses Experiment zu investieren. Vielleicht entdecke ich ja noch etwas Überraschendes. Ich bin jetzt stolze Besitzerin von Arganöl, Babassuöl, Jojobaöl, Rizinusöl und Mandelöl. :mrgreen:
Vor allem suche ich eigentlich ein flüssiges Öl, das nicht zu fett ist mit dem ich gut Sheasahne anrühren kann. Das habe ich ja auch schon eine Weile vor. Olivenöl stehe ich dabei etwas zweifelnd gegenüber, weil das selbst ja schon so fett ist. Schade dass ich Sheabutter nicht in ein Sprüh-Leave-In einbauen kann. Das ist schon etwas ironisch, am besten reagieren meine Haare bisher auf Sheabutter und Schweineschmalz - und beides sind feste Fette, was das dosierte Auftragen schwierig macht.
Weil der Thread wieder aufkam hab ich jetzt auch mal meinen Touchdown gemessen und den Yeti-Faktor ausgerechnet. :lol: Mein Touchdown liegt bei 94 cm und mein Yeti-Faktor bei 44,7. Damit bin ich Yeti engagée. :mrgreen: In 10 cm bin ich dann eine Relax Yeti...^^

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BeitragVerfasst: 31.08.2021, 20:43 
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Nur kurz dazwischengeworfen, die Haarnadeln heißen Haarpfeile und sind in zwei Größen erhältlich (hab grad zwischen Tür und Angel den Post nur überflogen, sorry)

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BeitragVerfasst: 06.09.2021, 19:16 
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Hallo Siorez, ich freu mich, dass du mitliest. :)

Echt, das läuft auch unter Haarpfeil?
Ich hatte da - neben den historischen Haarpfeilen, die eher Haarstäbe sind - bisher vor allem Bilder gesehen, die mich an Amish Pins erinnern. Also, die aussehen wie normale U-Pins, aber länger und mit einem Knick (und stabiler sein sollen, aber das erkennt man auf den Fotos natürlich nicht). Deshalb dachte ich, das wäre etwas anderes. :lol:

Ich hab mal ein Foto von einer meiner Nadeln gemacht, direkt daneben die normale U-Pin aus der Drogerie. :)


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BeitragVerfasst: 06.09.2021, 19:47 
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Hallo Feuertänzerin,

Ja, es gibt diese Ari- oder Fredda-Haarpfeile, die wie Amish-Pins sind, und diese traditionellen, fein ziselierten Haarpfeile, wie Kupferacetat neulich einen erworben hat.

Solche Haarnadeln wie diese dicken, welligen gibt es hier ganz preiswert auf Etsy zu kaufen. Sie werden auch gerne von anderen Handwerkern auf der Plattform als Zwischenprodukt gekauft um dann eigene Topper draufzumontieren. Aber schön, mal von jemandem zu lesen, die die Teile kennt und trägt. :)

LG
Fornarina

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❤ Wenn du nicht weißt, welche Haarfarbe du hast, dann ist es Aschblond ;)


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BeitragVerfasst: 01.10.2021, 01:11 
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Fornarina: Danke für die Info, das ist gut zu wissen. Amish Pins hab ich bis jetzt noch nicht ausprobiert, also hab ich dazu keinen Vergleich. Durch die größere Länge verändert sich ja die Hebelwirkung. Aber ich finde die jedenfalls als simple Haarnadeln super. :mrgreen:

Die letzten zwei Wäschen hab ich mit Ei gewaschen. Genau genommen hab ich damit experimentiert selbst eine Art Mayo zusammen zu mischen, sie als Haarkur eine Weile drin zu lassen und dann beim Auswaschen den Reinigungseffekt zu nutzen - also Kur und Shampoo in einem.
Zuerst habe ich das mit zwei ganzen Eiern, Ölen, Honig und einigen Pflegestoffen gemacht. Das Ergebnis war ziemlich flüssig und mir ist etwas übrig geblieben - das hat dann mein Mann ein paar Tage später verbraucht. Aber für die Haare war es ziemlich gut.
Beim zweiten Mal wollte ich eine cremigere Konsistenz und hab nur einen Dotter mit Öl und Pflegesubstanzen verwendet, das war dann aber etwas zu wenig um alles gründlich einzumatschen. Vor allem weil ich am Vortag auch eine Ölkur reingetan hatte war auch die Reinigungswirkung etwas zu gering. Keine Ahnung ob da auch der fehlende Honig ein Grund war. :nixweiss:

Dabei bin ich aber auf etwas gestoßen, eine Art vorläufig Erkenntnis zum Thema Lockendefinition. Besser definierte, stärkere, haltbarere usw. Locken habe ich scheinbar dann, wenn mehr Fett im Haar ist. Ich hatte ja vor einer Weile schon mal ein tolles Lockenergebnis nach einer Kur, die zu wenig ausgewaschen wurde. Diesmal hatte ich auch ziemlich schöne Locken, die auch nach 3 Tagen noch recht gut waren, wenn auch schon frizziger und natürlich etwas ausgehangen. Ich war sehr überrascht und es gefiel mir sehr gut.
Nachdem ich sie dann an Tag 4 ausgekämmt hatte habe ich bemerkt, wie fettig die Haare waren. Ausgekämmt sieht es unangenehm aus. Aber die Locken waren super und haben sich sogar noch eher trocken als fettig angefühlt. Möglicherweise ist das auch der Grund für den ganzen "CG - Locken brauchen Unmengen an Produkten und Öl"-Zirkus. :lol:
An sich wäre das ja kein Problem, sondern eher des Rätsels Lösung. Leider müssen meine Haare beides können - erst Locken, dann auskämmen. Andersrum wärs ja mit dem Öl easy. :mrgreen:
Aber auch jeden Fall eine interessante Entdeckung.
Locken an Tag 2, aufgefrischt mit etwas Aloe Vera Gel:


Inzwischen habe ich es endlich mal geschafft, Sheasahne zu machen. Und boah, ich bin begeistert von dem Zeug! Wieder schwierig zu dosieren, ich erwischt oft zu viel, weil es so reichhaltig ist. Aber die Haare reagieren super darauf. Und als ich gleich zu Beginn mal zu viel verwendet habe haben die Haare es in 2-3 Tagen weggesaugt. Ich mag das! :mrgreen:

Frisurentechnisch war nicht so wahnsinnig viel los. Ich hab den French Pinles jetzt mal mit zwei Zöpfen gemacht, die direkt vom französischen Teil getrennt werden, ohne noch weitere Flechtwindungen. Hat ganz gut geklappt und sieht besser aus als die vorigen, finde ich.


Ich hab mich auch mal an den Ideen von diesem Video von Morgan Donner ausprobiert.
Zuerst mal diese Technik, wo das Band über den Kopf gezogen, jeweils um die Zöpfe gewunden, dann die Zöpfe über Kopf gelegt und danach das Restband wieder um den Kopf gewunden wird. Sieht ganz hübsch aus, fand ich aber nicht so berauschend bequem. Die Zöpfe haben etwas dazu geneigt, nach hinten wegzurutschen bzw wegzuklappen, sie sind je eigentlich nicht befestigt. Und der Zug wird von dem Band um den Kopf gehalten, dadurch habe ich dann Kopfschmerzen bekommen. Außerdem verrutschen die Bänder bei mir total, obwohl ich den Trick angewendet habe, sie durch den Zopfansatz zu ziehen. Vielleicht auch, weil so Kunststoff-Satinbänder sind, die sind etwas rutschiger.


Ich hab auch etwas später mal Hairtaping ausprobiert. Da werden ebenfalls Zöpfe um den Kopf gelegt, aber mit einer großen stumpfen Nadel wird das Band über beide Zöpfe und unten durch den Ansatz geführt, also richtig festgenäht. Davon hab ich leider kein Fotos, es sah ziemlich schlampig aus. :lol: Aber es hielt deutlich besser. Trotzdem hab ich irgendwann Kopfschmerzen von den Zöpfen bekommen...merkwürdig. Eigentlich heißt es ja immer, dass Zöpfe auf dem Kopf eine der besten Gewichtsverteilungen sind, aber ich bekomme davon jedes Mal Kopfschmerzen. Vielleicht weil die Haarwurzeln oben am Kopf mangels Gewohnheit überhaupt nicht einsehen, irgendein Gewicht zu tragen und deshalb meckern. :roll:
Ist nur ein kleines Detail, aber Zöpfe durch eingeflochtene Bänder verschließen, so wie Morgan Donner das zeigt, ist echt ziemlich einfach und hält bombe. :D

Bei den Locken oben habe ich das erste Mal seit langem mal wieder richtig genossen, sie offen zu tragen. Es hat sich gut und schön angefühlt. Viel mehr als wenn ich sie sonst mal offen trage. Interessanterweise sind sie mir vom Gefühl her sogar länger vorgekommen, als wenn sie ausgekämmt offen sind. Also, ich hab mich langhaariger gefühlt. :lol:
Dabei ist mir auch deutlich bewusst geworden, dass mir streng zurückgekämmt Haare, wie für die meisten Dutts, eigentlich nicht gut stehen. Das ist unvorteilhaft für mein breites Gesicht. Das fällt mir besonders auf, weil ich seit kurzem oft Kontaktlinsen trage und nicht mehr ständig Brille. Die Brille hat natürlich den Eindruck des Gesichtes ziemlich beeinflusst.
Wenn ich den Ansatz vorne eher als lockere Welle habe - zB als ich die Frontpartie der offenen Locken mit zwei Krebsklämmerchen locker oberhalb der Ohren geklammert habe oder twiste (erste zögerliche Versuche, aber das finde ich schwierig danach mit einem Dutt zu vereinen) sieht das um einiges besser aus. Mal sehen, ob ich dabei noch Geschicklichkeit entwickle und die Konsequenz habe, dranzubleiben. Ist ja auch Extraarbeit. :lol:

Ganz etwas anderes: Ich beobachte meinen ZU etwas skeptisch. Nicht weil ich plötzlich Haarausfall habe oder so. Ich wähne, ich gehöre zu dieser LHN-Spezies, die Anfangs ihren ZU im vernachlässigten Haar misst und eine hohe Zahl herausbekommt. Sobald dann aber eine gewisse Gepflegtheit erreicht wurde schrumpft der ZU plötzlich, weil die Haare weniger struppig sind, sondern glatter und geschmeidiger aneinander liegen.
Ich hab ja am Anfang ein paar Mal gemessen und danach eigentlich schon länger nicht mehr. Vor zwei Monaten hab ich mal wieder gemessen und kam auf 8,3 cm, bzw heute auf 8,5 cm. Das hat mich zuerst verblüfft. Aber es erscheint mir schon irgendwie logisch, nachdem ich hier im Forum schon ein paar Mal von dem Effekt gelesen habe. Es fing ja schon an mir etwas komisch vorzukommen, als ich regelmäßig Yermas Frisurenfotos gesehen habe, die ja ziemlich genau 10 cm ZU hat. Mein Zopf ist definitiv dünner. :lol:

Das reißt mich etwas hin und her. Meinem Ego hat die Vorstellung zur 3er-Klasse zu gehören natürlich gefallen. 8) Vor allem weil ich dann schön "berechtigt" bin, über mein lebenslanges Leid von "zu vielen Haaren" zu klagen. Wenn mein ZU aber im oberen Durchschnitt ist, dann war nie meine Haarmasse so WAHNSINNIG viel. Nur die Struktur voluminös und die Pflege ein Fail. XD
Andererseits ist der Gedanke erleichternd. Um die 8,5 cm ist immer noch relativ viel - und ich würde definitiv nicht mehr wollen als ich habe(!). Aber gleichzeitig bin ich damit raus aus diesem subtilen Gezerre von sehr kleinen und sehr großen ZUs. Ich bin damit schön neutrales Mittelfeld und ziemlich normal. (normal, wie schrecklich :lol: )
Ich beobachte es aber noch die nächsten paar Monate - meine Nachwuchsflusen müssten bald im Nacken ankommen. Ich freu mich schon, wenn die sich in Frisuren halten lassen. Dann werde ich schauen, ob das den Wert verändert und meinen ZU neu klassifizieren. Bei Bedarf (vermutlich) werde ich dann einen Mod bitten, den Titel meines TBs anzupassen.
Ansonsten gibts noch ein Längenupdate: die Messung ergab 91 cm. YEY! :banane:
Die Spitzen sehen soweit sehr gut aus. Splissschnitt ist mal wieder fällig, aber in den Spitzen ist es gar nicht soo viel - und auch generell kommt es mir nicht mehr so extrem viel vor wie vor einem halben Jahr. Also droht kein Längenverlust (Spitzenschnitt) in nächster Zeit. Bisher waren 91 cm ja das längste und dann mussten einige cm ab wegen kaputten Spitzen. Genau genommen hab ich ab jetzt erstmals seit ich ins LHN gekommen bin längentechnisch Fortschritt. :yess:

Und wen es interessiert, ich hab vor einer Weile endlich mal die Haarschmücker auf der Startseite aktualisiert. :lol:

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BeitragVerfasst: 01.10.2021, 10:32 
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Hallo Feuertänzerin,

Also was den Titel deines PPs angeht, so kannst du den im ersten Beitrag selbst ändern. Einfach die Betreffzeile vom Starterbeitrag ändern, dazu brauchst du keinen Mod. :)

Deine Lockenpracht ist beeindruckend. :anbet: Hätte ich die Länge und die Struktur, würde ich auch gerne offentragen. Vielleicht stellst du dein Sheasahnerezept und wie du es anwendest, ja hier online; das interessiert sicherlich viele.

Was die Gewichtsverteilung und den Zug von Zopfkranzfrisuren angeht, so gilt hier dasselbe Prinzip wie beim Woven Flip-Bun: Nessa beschreibt dieses Phänomen des Nachuntengezogenwerdens der Haarstränge am Schluss ziemlich gut: Um dem vorzubeugen, sichert man mit Haarnadeln zunächst hinten unten rechts und links den Bereich, wo die beiden Zöpfe nach oben gehen, denn dort wirkt die stärkste Gegenkraft. Die Bänder oder Pins weiter oben angesetzt halten nur die Zopfenden oder den Mittelteil der Zöpfe und sind damit auch viel zu weit weg vom Hauptgeschehen, was die Auflösungstendenz der Frisur angeht. Das ändert sich erst, wenn beide Zöpfe oder einer vollständig um den Kopf herumgehen, weil du dann hinten beim Fixieren automatisch auch den Zopfanfang erwischst. Also je besser du die Zöpfe hinten an ihrem Anfang sicherst, desto weniger Pins brauchst du weiter vorne/oben. Es ist nun einmal so, dass die Zöpfe außer hinten ja gar keinen natürlichen Halt am Kopf haben. Pins unten hinten an den richtigen Stellen können in dem Fall auch die Richtung vorgeben, in der die Zöpfe nach oben gehen. Weil du das Thema optimale Gewichtsverteilung ansprichst: Die hast du bei solchen den Kopf umlaufenden Frisuren am besten dann, wenn auch gleichmäßig von allen Seiten Haare dazugenommen werden wie bei der Kordelkrone zum Beispiel. Es reicht aber I.d.R. auch schon, wenn man die Stirnpartie zunächst außen vor lässt und sie dann später in den von hinten kommenden Zopf mit einflicht.

Wobei ich sagen muss, dass für mich dieses nachträgliche Herumwickeln der Bänder bei Morgan Donner und das regelrechte Festtackern des Zopfes mit Nadel wie bei der römischen Zopfkrone zwei entgegengesetzte Extreme sind. Der goldene Mittelweg wäre, die Bänder einfach von Anfang an mit in die Zöpfe einzuflechten; das ist noch eine Nummer solider als das nachträgliche Drumherumwickeln. Dann könnte man bei der Methode die Bänder hinten durch die Flechtwicklungen des Anfangs der Flechtzöpfe ziehen und schon sitzt alles viel bequemer. Dann brauchst du vielleicht noch vier zusätzliche Pins und dann ist es fertig.

Ja, der ZU... Bin auch gespannt, wie sich das Auswachsen des Neuwuches bei dir niederschlägt.

Dein French Pinless kann sich echt sehen lassen. 8) Ich wäre gar nicht auf die Idee gekommen, dass das zwei Zöpfe sind. :o Und die Forke passt so gut zum Shirt. :gut:

Dir noch ein schönes Wochenende! :D

LG
Fornarina

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BeitragVerfasst: 05.10.2021, 12:15 
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:shock: :shock: :shock: WAS FÜR WUNDERSCHÖNE LOCKEN!!!!!!!!!!

Also egal was du zamgepanscht hast, auch wenn ich Feenstaub dazu brauche, DAS muss ich auch mal testen!!!
Bitte um Rezept :wink:

Wirklich wahnsinnig schön!
Das Problem, dass die Haare ausgekämmt fettig sind, kenn ich nur zu gut, da denkt man och ja is nich so wild, ausgekemmt kommt einem dann das Grauen

Oh ja, Brille oder Kontaktlinsen lassen das Gesicht ganz anders darstellen! Wenn ich meine Brille aufhabe und Haare streng nach hinten, heißt es auch ja SIR! Wird erledigt SIR! :lol: und dann mit locken und kontaktlinsen: sind Sie überhaupt schon 18? (NAJA ok :-D das kam schon länger nicht mehr vor :lol: )

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BeitragVerfasst: 08.10.2021, 19:22 
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Okay, dann hier mal das Rezept für meine Shea-Sahne:
Ich hab 35g Sheabutter genommen, in einem kleinen Glas geschmolzen, dann je 10g Arganöl, Jojobaöl und Mandelöl und etwas ätherisches Öl für den Duft dazugemischt. Sobald es nicht mehr ganz heiß war hab ich das Glas in das Gefrierfach gestellt, bis es halbwegs fest war, aber nicht ganz. Dann mit einem Mixer aufgeschlagen bis es fluffig-cremig war, das ging ziemlich schnell.
Damit hab ich eigentlich eine simple Anleitung aus dem Internet befolgt, die verschiedenen Anleitungen waren alle ziemlich ähnlich. Die Mischung bei den flüssigen Ölen kam durch Planlosigkeit und weil ich keines komplett verbrauchen wollte. Ich war überrascht, wie viel das dann im Endergebnis war. Sheabutter ist offenbar ziemlich leicht. Ich hab die Sahne dann in so ein Darbo-Fruchtikus-Gläschen gefüllt und es wurde ungefähr dreiviertel voll. Wenn man bedenkt wie ergiebig das Zeug ist ist das ziemlich viel.

@Fornarina: Danke für die Info, ich hab das jetzt direkt geändert. :)
Vielen Dank für die Komplimente! :) :oops:
Forke zum Shirt: Haha, ich bin erst nachträglich draufgekommen, wie gut sich die Farben vertragen. Das ist somit meine erste richtige Kleidung-Haarschmuck-Kombi. :D

Die Erklärung mit der Gewichtsverteilung bei den Zöpfen macht sehr viel Sinn, das erklärt das Problem. Keine Ahnung, warum das für manche dann funktioniert bzw warum man das früher so gemacht hat. :lol:
Der Witz bei beiden Varianten soll ja sein, dass man keine Pins braucht sondern es nur mit Bändern hält. Dadurch hat man keine Probleme mit drückenden und ziependen Pins oder damit, dass man die irgendwo sieht. Zumindest war das meine Vorstellung. :mrgreen:
Die Bänder mit einflechten ist sicher der einfachste und stabilste Weg, aber es sieht halt weniger hübsch (harmonisch) aus. Da blitzt dann immer mal mehr, mal weniger Band raus, aber es hat keine Regelmäßigkeit. XD

@Bella_Donna: Dankeschön! :oops: :)
Ja, das mit der Fettigkeit nach dem Auskämmen ist echt fies. Ich frage mich, ob es da einen Kompromiss gibt. Aber gut zu wissen, dass das nicht nur bei mir so ist. :lol:

Hm, ich glaube jünger sehe ich nicht aus mit Kontaktlinsen. Mir wurde gesagt, dass ich mit Brille strenger aussehe, aber auch, dass mein Gesicht ohne Brille dicker aussieht. XD

Dann führ ich auch nochmal ganz im Detail aus, was genau ich bei der letzten Wäsche mit meinen Haaren gemacht habe, vielleicht gibt dir irgendwas davon ja Ideen. Feenstaub war nicht mal dabei. :lol:
Erst mal hab ich Vortag eine Menge Shea-Sahne in die Haare gemanscht und in die die Kopfhaut massiert. Also so, dass sie RICHTIG fettig waren. Wenn ich darübergestrichen habe hatte ich danach leicht fettige Handflächen. XD
Dann hab ich mir Mayonaise-Shampoo so zusammengemischt: 1 Eidotter mit 4 EL Olivenöl mit dem Pürierstab aufgeschlagen, dann 2 EL Aloe Vera Gel, 2 EL Sanoll Molke Aloe VEra Haarspülung, 2 EL Wasser, ein paar Tropfen Seidenprotein, ätherisches Rosmarinöl und Teebaumöl dazugemischt.
Das ganze hab ich mir auf die trockenen Haare gemanscht und in die Kopfhaut einmassiert. Es war etwas zu wenig für die Längen übrig, deshalb hab ich das Gefäß mit wenig Wasser ausgepült, über den Kopf geleert und dadurch alles noch etwas verdünnt.
Das habe ich dann unter einer Duschhaube für 2 Stunden einwirken lassen. Danach lauwarm/kühl gut ausgepült. Da sich die Haare noch fettig anfühlten habe ich heißer nachgespült. Danach Sante Feuchtigkeitsspülung in die Längen, kurz einwirken lassen, vorsichtig gekämmt, ausgespült.
die tropfnassen Haare mit einem T-Shirt vorsichtig ausgedrückt, so von unten nach oben "scrunchen". Danach Shea-Sahne in die nassen Haare verteilt, zwischen den Handflächen "praying hands". Danach in einem anderen T-Shirt quasi geploppt. Vermutlich waren sie 15-30 Minuten geploppt. Danach luftgetrocknet (ca 6 Stunden, also etwas länger als sonst).
Nachdem ich das Shirt abgenommen habe habe ich mit ein paar Klammen versucht, den Ansatz von ein paar Strähnen etwas hochzuziehen. Wobei nach einer Weile eher die Klammern nach unten gezogen waren. XD
Als sie schon ziemlich trocken waren und mit die Spitzen etwas zu trocken vorkamen hab ich noch etwas Aloe Vera Gel reingeknetet.
Am nächsten Tag hab ich wieder etwas Aloe Vera Gel reingeknetet zum Auffrischen, das hat erstaunlich gut funktioniert.

Also ich würde sagen, das Geheimnis war entweder der Overkill Fett, die ich gar nicht ganz ausgewaschen bekam und dann nochmal Fett nachliefern. XD Oder das Aloe Vera Gel - das hab ich nämlich ganz neu und das erste Mal ausprobiert.

Eine Schattenseite habe ich aber nach einer Weile bemerkt. Normalerweise werden meine Haare glatter und zahmer mit der Zeit und dem Auskämmen und lassen sich dann recht gut kämmen und frisieren. Diesmal sind sie zwar auch glatter geworden, aber sie haben auffällig geklettet und gefrizzt und die Spitzen waren ständig trocken, egal was ich reingetan habe. Ich weiß aber noch nicht, woran das liegen könnte.

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BeitragVerfasst: 09.10.2021, 19:45 
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Hallo Feuertänzerin,

also wenn die Zopfkrone mit Band und ganz ohne Pin halten soll, dann müsste man sie vermittels des Bandes auch direkt mit den Haaren am Kopf vernähen bzw. mit einem Topsy Tail durchziehen. Und wenn du das so regelmäßig um den Zopf drumwickeln kannst wie auf dem Bild nach Morgan Donners Anleitung, dann kannst du das Band bestimmt auch in derselben Regelmäßigkeit direkt durch die Zopfwindungen pfriemeln? Von vorne kannst du es ja sogar gut sehen. :D Wenn du ein Band direkt von Anfang an einflechten willst, dann am Besten mit dem Flachen Vierer oder Fünfer mit Band. Da verrutscht und versteckt sich das Band bestimmt nicht. Da bräuchtest du aber noch ein passendes Extra-Band, um die Haare an einer Seite des Zopfes am Kopf festzutackern. Aber schön sähe das allemal aus, denn gerade der Flache Fünfer - vor allem mit einem dickeren Band wird er sehr breit - steht in einer Zopfkrone mit einer Kante nach oben hin ab, dann hättest du fast eine richtige Krone auf dem Kopf.

LG
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BeitragVerfasst: 20.10.2021, 14:26 
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@Fornarina: Irgendwie glaube ich, dass es einfacher ist, das Band regelmäßig zu zu winden und anzunähen als zu flechten - zumindest beim Dreier. Da rutscht das Band einfach zwischen die Haare der Strähne, zu der es gelegt ist. Wenn da Band eine eigene Strähne ist geht das sicher besser.
Mit vier und fünf Strängen stecke ich ja noch ziemlich in den Kinderschuhen. Aber danke für die Erinnerung, da könnte ich meine Übungen mal wieder aufnehmen. :mrgreen:

Allgemein: Nichts spektakuläres hier, aber ein kurzes Update. Die letzte Wäsche war dann wieder mit Seife. Im Anschluss ein kleines bisschen Sheasahne und Aloe Vera Gel in die Längen und dann hab ich mal finger coiling ausprobiert, also die Strähnen gezwirbelt, für bessere Lockendefinition.
Mein Fazit: Seife macht die Haare viel weicher und weniger Klett, aber auch weniger Lockendefinition. Trotz dem finger coiling waren sie deutlich weniger lockig als beim letzten Mal. Vielleicht auch nur deshalb, weil sie nicht so viel Fett in hatten, kA.
Auf jeden Fall waren sie viel besser händelbar und diesmal auch nicht so trocken wie sonst oft nach der Seifenwäsche. Entweder der Sante Feuchtigkeit Conditioner macht da so viel Unterschied oder es war die Sheasahne. Nur die Spitzen sind mit der Zeit etwas trocken geworden, da habe ich nachgeölt. Jedenfalls gefällt es mir sehr gut und hat mich wieder mehr mit der Seifenwäsche versöhnt. :)

Da ich gerade keine interessanten Frisuren oder ähnliches vorweisen kann - ich war in letzter Zeit nicht nur frisurenfaul sondern auch fotofaul - gibts von heute einfach ein normales Längenbild. So sehen sie frisch gekämmt 1,5 Wochen nach der Wäsche aus. Lustig finde ich immer wieder, dass die Spitzen so unterschiedlich sind. Links sind sie relativ glatt, rechts kringeln sie sich. Kante? Forget it! :lol: WObei ich auf dem Foto sogar den Einduck habe, dass die Wellen genau gegengleich sind. XD



Und einmal meinen everyday-Standard LWB. Den mache ich zurzeit meistens, auch fast immer mit der Forke. Sie ist noch etwas lang, aber hält super mit den vier schmalen Zinken und es verrutschen auch keine Schlaufen oder Haarsträhnen. Mein bequemster Haarschmuck. Wenn mein Kopf meckert, weil er keinen Dutt mehr mag dann wird es ein normaler Engländer.
Schlafen tu ich nach wie vor meist offen nach Puma. Das gibt nämlich weniger Ansatzfrizz, hab ich bemerkt. Und eben Fettverteilung, Kopfhautatmund usw sind da am besten. Falls doch mal nicht offen, dann habe ich entdeckt, dass ein seitlicher, ganz lockerer Engländer ganz gut funktioniert. Französisch und eher straff geflochten war jedenfalls keine so gute Schlaffrisur für mich.

Das wars auch schon wieder von mir. :)

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